Garten-News

November 25 | Newsletter

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Newsletter November 2025

Liebe Mitglieder,
nun ist die Schatzalp im kurzen Winterschlaf und der gestrige Schnee hat auch die Gartenarbeiten endgültig beendet. Daher möchten wir euch einen kleinen Rückblick zukommen lassen und natürlich auch schon auf die kommende Saison hinweisen. Kurz zusammengefasst: Wir hatten eine sehr produktive Saison mit der kleinsten Besetzung der letzten Jahre. Dabei konnten wir nicht nur den Umsatz der Führungen um 20% steigern, sondern auch einen grossen Wurf im Artenschutz leisten. Uns wurden nämlich vier Pflanzenarten vom Kantonalen Amt für Natur- und Umweltschutz als Erhaltungskulturen übertragen und gefördert. Hierbei handelt es sich um den nördlichen Mannsschild (Androsace septentrionalis), die gewöhnliche Küchenschelle (Pulsatilla vulgaris), die echte Katzenminze (Nepeta cataria) und den österreichischen Drachenkopf (Dracocephalum austriacum).

Um dieser Aufgabe vollends gerecht zu werden wird Fabian Reppel im kommenden Jahr seine Fortbildung zum Gärtner im botanischen Artenschutz abschliessen. Ausserdem wird die Gärtnerei im kommenden Jahr auf die Bedürfnisse dieser Arten hin angepasst und dementsprechend etwas umgebaut. Im Garten konnten viele Verbesserungen der Infrastruktur der Gärten realisiert werden. Die Treppen und Wege wurden und werden überarbeitet um der gestiegenen Besucherzahl eine angenehmere Begehung der Gärten zu ermöglichen. In dem Zuge ist auch ein weiteres Beet entstanden. Im Zentrum des Guggerbachtal Alpinum haben wir nun einen Bereich in dem wir Polsterpflanzen der subtropischen Klimate zeigen können. Die Ausrichtung des Treffens der botanischen Gärten war ein voller Erfolg. Mit 43 TeilnehmerInnen konnten wir unsere Gärten im besten Licht präsentieren und tolle zwei Tage mit den Kolleginnen und Kollegen verbringen. Zur gleichen Zeit hospitierte Therese Ziegler bei uns, um Proben für ihre Doktorarbeit zum Thema Frostresistenz zu sammeln. Natürlich werden wir euch informieren, sobald wir die Ergebnisse bekommen. Auch in diesem Zeitraum kam sehr spontan das englische Fernsehen zu uns. Eine Filmcrew um den namenhaften Gartenjournalisten Monty Don hat zwei Tage Aufnahmen und Interviews in den Gärten geführt. Die Ausstrahlung findet voraussichtlich im April statt, worüber wir euch natürlich unterrichten werden. Durch diese Vielzahl von Arbeiten ist es uns leider nicht gelungen unsere Internetseite und unsere Social-Media-Präsenz so aufrecht zu erhalten wie wir es uns wünschen. Allerdings ist unser neuer Vereinspräsident Martin Schneebeli nun im Verlauf des Jahres gut ins Bild gesetzt worden, sodass wir im kommenden Jahr wieder präsenter sein werden. Wir bitten um Verzeihung. Weitere Ankündigungen. die wir bereits machen möchten, sind natürlich der Termin unseres Wochenendes unter dem neuen Namen «Alpinum Schatzalp entdecken» am 9.-12. Juli 2026. Der Fokus wird auf der vielfältigen Familie der Fabaceae (Schmetterlingsblütler) liegen. Gerne
dürfen sie den Termin schon in ihren Kalender eintragen Wie immer freuen wir uns auch im Winter von euch zu lesen sofern ihr Anregungen, Feedback oder Fragen habt.
Einen schönen Winter und eine erholsame Zeit wünscht das Garten Team der Schatzalp
Fabian Reppel Martin Schneebeli
Obergärtner Präsident

Sie haben ein Anliegen: schreiben sie an alpinum@schatzalp.ch oder mcschnee@me.com

Iris ruthenica (Herbstfärbung)

Iris ruthenica


Oktober 24 | Pflanze der Woche IX

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Herbstfärbung bei Stauden im Alpinum Schatzalp

Die Herbstfärbung der Stauden wird leider immer noch unterschätzt und vielmals wird zu früh, oder auch unsinnigerweise zurückgeschnitten. Am Besten ist es, sich beim Rückschnitt der Pflanzen, an der Natur selbst und den Wildstandorten der jeweiligen Art zu orientieren. Wer nicht weiss warum er zurückschneidet, lässt es am besten sein. Auch einige Iris-Arten können sich ganz wunderbar färben, wie das Bild von Iris ruthenica zeigt. Diese Schwertlilie stammt aus dem südöstlichen Europa, bis weit nach Sibirien und weiter bis nach Tibet. Die kleine Iris wird meist mit einem Gras verwechselt und sollte gar nicht zurückgeschnitten werden. Die grasähnlichen Blätter schützen die Pflanze auch bei Frösten ohne Schnee. Sie blüht schon zur frühen Jahreszeit ganz flach am Boden, meist in violetten Farben. Die Pflanzen können mit den Jahren stattliche Ausmasse von über einen Quadratmeter erreichen.

Iris ruthenica (Herbstfärbung)

Iris ruthenica


Oktober 24 | Pflanze der Woche XIII

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Edelweiss im Alpinum Schatzalp

Der Inbegriff der alpinen Pflanzenwelt ist trotz tausender anderer Arten das Edelweiss. Sobald vom Edelweiss die Rede ist sind die Gedanken sofort in den Alpen.
Dabei gibt es weltweit je nach Autoren zwischen 40 bis 50 Arten, eine genaue Zahl lässt sich nach heutigen Wissensstand nur schwerlich ausmachen und ist letztlich eine Frage der Taxonomie.
Die meisten Arten und grössten Populationen finden wir im Himalaya und angrenzenden Gebieten. Aus den Alpen kommt nur eine Art, Leontopodium alpinum.
Das Edelweiss ist unter anderem so bekannt, weil der Blütenstand sehr lange haltbar ist und selbst nach Wettereinbrüchen mit Schnee noch gut ausschaut.
Im Guggerbachtal-Alpinum finden die BesucherInnen, neben einer der grössten Sammlungen überhaupt, nun eine neue Pflanzung mit über 500 Exemplaren der Sorte ‚Matterhorn‘ aufgepflanzt. Diese Pflanzung wird mit der Zeit einen dichten rasenartigen Bestand bilden,
den so genannten Edelweiss-Selfi-Garten.

Leontopodium alpinum 'Matterhorn'

Leontopodium alpinum ‚Matterhorn‘


September 24 | Pflanze der Woche XII

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Herbstenziane im Alpinum Schatzalp

Wir finden in fast allen Gebirgen der Welt, in den jeweiligen saisonalen Jahreszeiten von Frühling bis Herbst, Enziane und ihre Verwandte. Einer der Hotspots des Vorkommens der Gattung Gentiana ist sicherlich der Himalaya.
Neben vielen anderen kommen hier Gentiana sino-ornata und Gentiana farreri vor. Diese beiden bezeichnet man im allgemeinen auch als Wellensittich-Enziane. Die Arten können sich kreuzen und sind mit dem Hybridnamen: Gentiana x macaulayi benannt.
Diese Hybride blüht etwas früher als die reinen G. sino-ornata. Sie blühen in wunderschönen hell- bis dunkelblauen, leuchtenden Farben,
mit gelben Streifen besetzt in schlanken aufrechten Blütentuben und sind Kalkflieher. Das meint sie wachsen nur in sauren Böden, meist im Silikat, oder in torfigen Absätzen. Diese kleinen raren Edelsteine der Steinanlagen beginnen nun zu blühen.
Viel Spass beim Besichtigen.

Gentiana x macaulayi

Gentiana x macaulayi (Gentiana sino-ornata x Gentiana farreri)


September 24 | Pflanze der Woche XI

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Schmucklilien auf der Schatzalp

Zur Zeit fallen besonders die vielen Schmucklilien (Agapanthus) auf der Schatzalp auf.
Es gibt etwa 10 Arten plus Unterarten. Sie kommen allesamt aus dem südlichen Afrika. Allerdings gibt es sehr viele Züchtungen.
Winterhart sind meist nur zwei Arten. Agapanthus praecox und die winterhärteste heisst Agapanthus campanulatus subsp. patens. Diese kommt aus den Drakensbergen
und wird etwa 40 bis 60 cm hoch. Zu erkennen ist sie an einem dunkleren Mittelstreifen in den blau bis dunkelblauen Blütenblättern.
Sie ist sommergrün, das heisst sie zieht sich im Winter in ihre unterirdischen Organe zurück und treibt im Frühling wieder aus. In den Drakensbergen ist sie bis auf 2400 m. ü. M. zu finden.
Um zu blühen brauchen die Schmucklilien ähnliche Bedingungen wie in ihrer Heimat, das heisst, einen nassen, warmen Frühling und nährstoffreichen Boden. Alle Agapanthus-Arten wollen so kultiviert werden, auch die als Kübelpflanzen gehaltenen nicht winterharten Arten und Kultivare, welche auf der Sommer Terrasse jetzt in voller Blüte stehen.
Am besten gedeihen sie in nicht zu grossen Töpfen, welche leicht im frostfreien kühlen Keller zu überwintern sind.

Agapanthus campanulatus

Agapanthus campanulatus subsp. patens


August 24 | Pflanze der Woche X

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Seltener Salbei auf der Schatzalp

Es gibt weltweit etwa 700 verschiedene Salbei-Arten, zur Zeit blüht im Historischen Alpinum auf der Schatzalp, der sehr selten in Europa zu sehende, Salvia digitaloides.
Die Art kommt aus dem tibetischen Grossraum.Und wächst dort in lichten Wäldern, was bei uns den lockeren Lärchen und Kiefernwäldern entspricht.
Aus einer wunderschönen Blattrosette, welche auf dem ersten Blick mit Digitalis, dem Fingerhut verwechselt werden kann, wächst ein ca. 40 bis 50 cm hoher reich blühender Blütenstand
 mit cremegelben stark flauschig behaarten Blüten. Sie werden von Hummeln besucht. Beim Samen ernten und putzen, entfaltet sich ein wunderbarer zarter Zitronen Duft.

Salvia digitaloides

Salvia digitaloides – Fingerhut-Salbei


August 24 | Pflanze der Woche IX

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Die Taglilien

mit botanischem Namen Hemerocallis, gehören zu den Pflanzen von denen es unfassbar viele, tausende Züchtungen gibt.
Laufend ändert sich bei den Taglilien-Fans, was gerade “In“ ist. Mal knallige Farben, mal zarte Pastelltöne, mal stark gerüschte Blütenformen.
Es gibt wahre Giganten die 200 cm hoch werden und kleine zwergige Sorten. Es sind so viele, dass niemand auch nur annähernd alle kennen kann. Wir von der Schatzalp interessieren uns mehr für die Wildarten, von denen es weltweit etwa 20 gibt, von denen wir etwa 14 zeigen können. Sie beginnen im Juni zu blühen. Die Blüte zieht sich je nach Art und Auslese bis in den August hinein, noch sind also Blüten zu finden. Vor allem abends und früh morgens, nach einer Regennacht sind sie besonders schön, mit Regentropfen oder Taubehangen.
Bei den Taglilien handelt es sich um sehr robuste Stauden, die meisten Wildformen, wie die hier gezeigte Hemerocallis citrina var. vespertina, duften zudem zart zitronig.

Hemerocallis citrina var. vespertina

Hemerocallis citrina var. vespertina


August 24 | Heilmittel, Zaubermittel, Gift

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Unter dieses Motto hatte der Verein Freunde Alpinum Schatzalp sein diesjähriges botanisches Wochenende gestellt.

Der Einstieg ins Wochenende erfolgte mit einem gut besuchten Vortrag im Kulturplatz am Donnerstag, wo es um die Verwendung der vor allem durch ihre Bitterstoffe auffallenden Artemisia-Kräuter ging. In den Freitag starteten die Teilnehmenden des Wochenendes mit einer
Führung durch die Sammlung an Küchenkräutern. Drogist Roland Zier von der Gesundheitsdrogerie Zier wusste um
deren Möglichkeiten auch als Heilmittel. An der anschliessenden Generalversammlung des Vereins der Freunde des Alpinum Schatzalp ging es dann um Finanzen und Zukunft. Dank einer, vor zwei Jahren eingegangenen, grosszügigen Spende, kann der Verein die dringend notwendige korrekte Beschilderung im Alpingarten weiter vorantreiben. Dennoch schliesst die Rechnung des Vereins
mit einem Minus und auch das Budget des kommenden Jahres sieht einen Fehlbetrag vor, denn es wird weiter in die Zukunft investiert.

Von Freud und Leid auf der Schatzalp berichtet Obergärtner Fabian Reppel

Viele der vorgenommen Arbeiten seien ausgeführt worden, doch gebe es auch Rückschläge auszuhalten. «Aufgrund des hohen Schnees konnten Hasen und Rehe unsere Goldregen-Allee erreichen. Ausgerechnet diese Pflanzen, die kaum geschnitten werden dürfen und die für Menschen hochgiftig sind, wurden schmackhaftes Winterfutter»,
berichtete Reppel. «Wie sie sich davon erholen werden, wissen wir frühestens in drei Jahren.»

Abschied von Klaus Oetjen

Auf zwanzig Jahre auf der Schatzalp darf indessen der scheidende Gärtnermeister Klaus Oetjen zurückblicken. «Der Garten trägt seine Handschrift und sein Geist
schwebt über allem», fasste Vereinspräsident Christoph Hangartner – nach 18 Jahren gibt er sein Amt auf das nächste Jahr ebenfalls ab – dessen Wirken zusammen. Oetjen gab den Dank an den Verein zurück. «Er ermöglichte vieles», erinnerte er sich und berichtete von zahllosen Nächten, in denen er versucht habe, den zu Unzeiten gefallenen Schnee von den Bäumen zu schütteln. «Wo das nicht möglich war, warf ich Schneebälle.»

Spannende Veranstaltungen

Mit dem botanischen Wochenende weiter ging es am Samstagmorgen im GreenUp. Dort stellte Elisabeth Mani-Heldstab das «Arzneibuch des Paul Buol, Handschrift von 1621» vor und Fabian Reppel ergänzte mit neuzeitlichem Wissen. Für den Vortrag «arktisch alpine Heilpflanzen» von Marianne Ruoff ging es zurück auf die Schatzalp. Die Fachärztin mit eigener Praxis wusste geschickt das in der Volkskunde vorhandene Wissen über Pflanzenheilstoffe mit den entsprechenden wissenschaftlichen Erkenntnissen zu
verbinden. Dem Vortrag «Räuchertraditionen im Alpenraum» liess Heilpflanzenbotanikerin Maja dal Cero am späten Samstagabend gleich einen entsprechenden Workshop folgen. Nach einer kurzen Nacht fanden sich die Teilnehmenden am folgenden Sonntagmorgen zum gemeinsamen Spaziergang durch das Guggerbachtal–Alpinum ein. Dabei konnten sie  die seit vergangenem Jahr ausgeführten Arbeiten unmittelbar erleben und erhielten aus erster Hand Informationen über zukünftige Ideen. Eine davon ist das botanische Wochenende vom nächsten Jahr. Aufgrund des Erfolges und des bei Weitem nicht ausgeschöpften Themenkreises wird es sich dabei wieder um Pflanzen und ihre Heilkräfte drehen.

Annick Ryf, Fabian Reppel und Elisabeth Heldstab Mani

Annick Ryf (l.), Leiterin der Dokumentationsbibliothek, brachte die kostbare Handschrift persönlich ins Green Up, wo Fabian Reppel die entsprechenden Pflanzen auslegte und Elisabeth Mani das Werk vorstellte


August 24 | Pflanze der Woche XIII

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Pflanzen mit Geschichte

Jede Pflanze hat natürlich eine Legende, der Entdeckung oder Einführung in die Gartenkultur, oder auch die Geschichte wie sie auf die Schatzalp gekommen ist. Manche Anekdoten sind besonders interessant, weil sie mit Persönlichkeiten, die man kennenlernen durfte verknüpft sind. Der grosse Alant, Inula magnifica ‚Sonnenstrahl‘ gehört sicher dazu. Sie wurde einst vom Altmeister Wilhelm Schacht aus dem botanischen Garten München, dessen Enkelin bei Klaus Oetjen in der Gärtnerei Gräfin von Zeppelin lernte unter dem Namen Inula afghanica  in Afghanistan gesammelt. Und  sie bekam später von Ernst Pagels, einem berühmten deutschen Staudenzüchter, der einst bei Karl Foerster in Bornim lernte ihren Sortennamen, eben ‚Sonnentrahl‘. Bei einem Besuch in den 80ern schenkte Pagels K. Oetjen eine Pflanze, der sie mit zur Schatzalp brachte. Sie kommt ursprünglich aus dem Kaukasus und  ist ebenso in Zentralasien weit verbreitet. Ihr aktueller Name lautet Inula magnifica ‚Sonnentrahl‘. Sie ist ein regelrechter Faltermagnet, wie auf dem Bild schön zu sehen ist und wird bis 200 cm hoch, sie wächst an mehreren Orten auf der Schatzalp, wie z. B. im von Fabian Reppel gestalteten Faltergarten im Guggerbachtal.

Inula magnifica 'Sonnenstrahl'

Inula magnifica ‚Sonnenstrahl‘


August 24 | Pflanze der Woche XII

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Rittersporn und Eisenhut

Einer der begehrtesten Gartenpflanzen, der Hohe Gartenrittersporn ist in den Bergen Europas und Asiens beheimatet.
Mit botanischen Namen heisst er Delphinium elatum. Es gibt viele Züchtungen und Auslesen der Species, welche zur Zeit in den Gärten der Schatzalp blühen.
Im Guggerbachtal-Alpinum blüht jetzt die Wildform der Gattung. Was für ein blau, hört man immer wieder einzelne Gäste staunend vor den Blütenkerzen stehend sagen.
Der Blütenstand besteht aus einer vielblütigen Traube und die Pflanzen werden bis zu 200 cm hoch, welche Pracht!
Auf den Führungen dienstags und mittwochs berichten die Schatzalp-Gärtner auch über Rittersporn, welcher gerne mal mit dem Eisenhut, Aconitum verwechselt werden.

Delphinium elatum

Delphinium elatum


Kontakt

Verein Freunde des Botanischen Gartens
Alpinum Schatzalp
CH-7270 Davos Platz
alpinum@schatzalp.ch

Öffnungszeiten & Preise

Alle Gärten mit der Ausnahme des Guggerbachtal-Alpinum sind frei zugänglich und durchgehend von Mitte Mai bis Mitte Oktober geöffnet.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier


Das Alpinum wird getragen durch das Berghotel Schatzalp, unterstützen Sie uns durch einen Aufenthalt im Hotel.

Das Alpinum bedankt sich für die großzügige Untertützung durch die Gemeinde Davos

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